Sakralbauten

Baner
Kirche zum Heiligen Bartholomäus (sog. alte)

Kirche zum Heiligen Bartholomäus (sog. alte)

Der Entwurf für die Kirche, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts gebaut wurde, war von Ludwik Schneider. Das monumentale Gotteshaus ist im neogotischen Stil gehalten. Die Form aus rotem Backstein wurde von einem fast hundert Meter hohen Turm durchbrochen. Der Hauptaltar ist siebzehn Meter hoch und in Holz gefertigt. Die Spitze der Konstruktion füllt ein Ölbild mit dem Heiligen Bartholomäus.

Kirche zum Heiligen Antonius

In den Jahren 1924-1925 wurde auf dem Hermannhügel das Pfarrhaus errichtet, neben dem im Jahr 1927 die Kirche gebaut wurde. Die Planung stammte von Hans Sattler und Karl Schabik. Von außen knüpft sie an romanischen Stil mit Elementen der Moderne an. In der Kirche befinden sich Reliquien des Heiligen Antonius. Der Hauptaltar wurde von der Firma Münzberg aus Gliwice geschaffen, die Flachreliefs hingegen von Paul Ondrusch. Die Skulpturen, die die Pfeiler des Hauptschiffes zieren, stammen vom Altar von Jan Strządała.

Kirche zur Heiligen Anna

Die Kirche wurde Ende der 1980er Jahre gebaut. Es wurde eine wundervolle Orgel mit sechsundzwanzig Stimmen installiert, die eine wahre Perle ist und den Stolz der Pfarrei darstellt. Die Ausgestaltung des Chorraums hingegen wurde nach einem Entwurf des Bildhauers Krzysztof Nitsch vorgenommen. Hauptelement ist ein großes Kreuz mit Christus, das in die Basis des Tabernakels eingearbeitet ist. Mit dem Altartisch in Form eines Kelchs, über dem das Ewige Licht brennt, das an das Blut aus den Wunden des Gekreuzigten erinnert, wird eine symbolische Komposition gebildet.

Kirche zum Heiligen Albert dem Großen

Die Kirche befindet sich in der ehemaligen Seminaristenkapelle, die, nachdem das Niedrige Priesterseminar von den Sowjets aufgelöst worden war, mit einer neuen Polychromie verziert wurde, die mit Malereien von L. Konaszewski ergänzt worden ist. Bei der Renovierung 1994 wurde das Innere durch die Neugestaltung des Chorraums durch Stanisław Słodowy bereichert. An der Hauptwand befindet sich ein Kreuz mit Passionskreuz. Bemerkenswert sind auch das prächtige Taufbecken und die bunten Kirchenfenster.

Kirche zur Kreuzerhöhung

Kirche zur Kreuzerhöhung

Im Jahr 1623 errichteten die Franziskaner an dieser Stelle ein Kloster und eine Kirche in barocken Formen, als Heilig-Kreuz-Kirche. Im Jahr 1921 wurde das Kloster vom Redemptoristenorden übernommen. Kurz darauf wurde die Kirche von ihnen umgebaut und vergrößert. An die Westseite des Hauptschiffs grenzt das vierseitige Klostergebäude mit einem Klostergarten im Inneren. In der Nacht vom 22. auf den 23. August 1683 hielt sich Johann III. Sobieski im Kloster auf, der auf dem Weg nach Wien war, um es vor den Türken zu retten.

Mariä Geburt-Kirche

Die Kirche wurde von 1898 bis 1904 im neogotischen Stil gebaut. Im Jahr 1945 wurde sie schwer beschädigt. Wiederaufbau und Renovierung wurden in den Jahren 1958-1964 durchgeführt. Die letzte Generalsanierung fand in den 1990er Jahren statt.

Auf dem angrenzenden Pfarrfriedhof steht ein Gedenkstein für Pfarrer Edgar Wolf und 120 Zivilpersonen, die im Jahr 1945 ermordet worden sind.

Maria-Hilfe der Christen-Kirche

Die Kirche wurde 1929 geweiht. Die Perle des Inneren des Gotteshauses ist das Bild im Chorraum, das die Heiligste Jungfrau Maria mit dem Kinde auf dem Arm darstellt.

Kirche der Heiligsten Jungfrau Maria, Mutter der Kirche

Die Kirche zeichnet sich durch eine untypische, originell, von der Vorderseite gerundete Form aus. Sie ist ein zweigeschossiges Hallenobjekt, errichtet auf einem quadratischen Grundriss. Von außen ist sie mit rotem Backstein bedeckt. Das Wohnhaus des Pfarrers und das Gebäude für die Katechese grenzen an sie an.

Herz-Jesu-Kirche

Die Kirche gehört dem Orden der Minderen Brüder (auch Franziskanerorden genannt). Der Bau der Kirche und des Klosters wurde in den 1980er Jahren begonnen und nach 20 Jahren vollendet. Am 21. Juni 2009 wurde das neue Gotteshaus geweiht.

Kirche der Barmherzigkeit Gottes

Kirche der Barmherzigkeit Gottes

Die Kirche wurde im 21. Jahrhundert auf dem Grundstück eines ehemaligen Schießstands gebaut.