for. Muzeum w Gliwicach
Skulptur „Frau mit Krug“, allgemein bekannt als „Frau von Gliwice“, von der Bildhauerin Wanda Demczyszyn-Wiśniewska (1956).
ul. Plebańska 2
Gliwice
fot. Muzeum w Gliwicach
Skulptur aus der Serie „Unsere Heimat: Wandel“ von Krzysztof Nitsch, ul. Kościuszki (fertiggestellt 2016)
Die Komposition symbolisiert den Wandel und regt zur Reflexion über die bewegte Geschichte Oberschlesiens und Gliwices, über Identität und Kontinuität an. Sie erzählt die Geschichte der Menschheit und ihres Kampfes mit Zeit und Schicksal und verwendet dabei ein in Nitschs Werk häufiges Symbol der Natur – das Blatt, Sinnbild für Vergänglichkeit und Unbeständigkeit.
ul. Tadeusza Kościuszki 30
Gliwice
„Statue einer trauernden Frau“ von Hanns Breitenbach (1927).
Ein Denkmal zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten verschiedener Nationalitäten.
Hanns Breitenbach (1890–1945) war ein Bildhauer der Moderne, der vom Neuen Klassizismus inspiriert war. Neben seinen monumentalen, idealisierten Denkmälern sind auch seine realistischen Porträts sowie seine kleineren, meist dekorativen Figuren und Gedenktafeln bekannt.
Księcia Józefa Poniatowskiego Straße (Cmentarz Lipowy)
Gliwice
„Schülerin und Schüler“, 1922
Steinskulpturen von Thomas Myrtek befinden sich vor dem Eingang des Jugendkulturzentrums in Gliwice (ehemals Handwerksfachschule).
Thomas Myrtek (1888–1935) war ein Vertreter des Expressionismus; seine Skulpturen zeichnen sich durch vereinfachte, geometrische Formen aus.
Norberta Barlickiego 3 Straße
Gliwice
fot. https://gliwice.nio.gov.pl/o-instytucie/struktura-i-wspolpraca/galeria-zdjec/
„Mutterschaft“, um 1933 (Sandstein)
Hans Dammann (1867–1942) – ein herausragender Berliner Bildhauer. Er arbeitete im neoklassizistischen Stil und zählte zu den bekanntesten Künstlern von Grabdenkmälern.
Die Skulptur zeigt eine Mutter mit zwei Kindern. Die sanften Gesichtszüge, die würdevolle Ruhe und die Geste, die Kinder an den Körper der Mutter zu drücken, symbolisieren mütterliche Liebe. Seit 1933 steht das Denkmal vor dem Eingang des heutigen Instituts für Onkologie (1933 war es die Landes-Frauenklinik – eine Entbindungsklinik).
Wybrzeże Armii Krajowej 15 Straße
Gliwice
Fot. Freepik
Więcej miejsc parkingowych
Veröffentlicht: 15.07.2024 / Abschnitt: MiastoZazwyczaj mieszkańcy ubolewają nad zbyt małą liczbą miejsc postojowych, dlatego tam, gdzie to możliwe wygospodarowywana jest przestrzeń na kolejne tego typu punkty. W najbliższym czasie dziesięć nowych miejsc parkingowych pojawi się przy ul. Paderewskiego. Wnioskowali o to mieszkańcy w Gliwickim Budżecie Obywatelskim.
Grafik: Ewa Pokorska-Ożóg
Das Weiße Tor (Bytomska) – war Teil der Stadtmauer von Gliwice gebaut im fünfzehnten Jahrhundert. Bis heute sind nur Fragmente mittelalterlicher Befestigungsanlagen erhalten geblieben, darunter die Reliquien des Schwarzen Tores am Schlachtplatz. Das Weiße Tor lag schräg zur Achse der heutigen Basztowa-Straße. Die Torbreite betrug 10 Fuß (3-3,3 m). Auf der westlichen Seite der Mauer gab es Treppen zu den oberen Etagen des Turms. In der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts (ca. 1852) wurde mit dem Turm darüber von den damaligen Behörden abgebaut.
ul. Basztowa
Gliwice
Willkommen in Gliwice!
Gliwice ist eine der ältesten und schönsten Städte in Oberschlesien. Mit einer reichen Geschichte, einer interessanten Architektur sowie einem vielseitigen Kultur- und Sport- und Erholungsangebot ist die Stadt nicht nur ein wunderbarer Platz zum Leben, sondern auch ein bekanntes Reiseziel.